Blogbeiträge

Tipps gegen Schneebälle im Hundefell

Schneebälle im Hundefell, Schnee
Mehr Schneemann als Hund - die kleine Sally aus unserer Hundeschule darf heute mal ein ganz spezielles Model sein. ;-)

Alle Jahre wieder und nun ist es endlich so weit, der Winter hat auch uns voll erreicht und viele Hunde freuen sich riesig über den vielen Schnee.


Die meisten langhaarigen Hunde frieren nicht so schnell und toben daher ganz besonders gerne durch den tiefen, weichen Schnee. Doch der Spaß ist häufig frühzeitig zu Ende, sobald sich die ersten Schneeklumpen an den Beinen und Pfoten unserer geliebten Fellnase festgesetzt haben. Mit den Händen sind diese nur schwer zu entfernen und je nach Fellbeschaffenheit kann der Hund sich teilweise schlecht bis gar nicht mehr richtig fortbewegen. Auch die Schneebommeln zwischen den Zehen können dazu führen, dass der Hund keine Pfote mehr auf den Boden setzen möchte.

 

Wir haben mithilfe von Tierärzten und Erfahrungswerten einige nützliche Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr bereits im Vorfeld verhindert könnt, dass sich Schneebälle am Fell eures Hundes bilden.

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Vorsichtig giftig - versteckte Gefahr im Weihnachtsgebäck!

 

Weihnachten ist die Zeit der Familie und Besinnung. Das Backen von typischen Plätzchen und Stollen ist um diese Jahreszeit in vielen Haushalten sehr beliebt.

Schnappt sich dein Hund jedoch solch ein liebevoll zubereitetes oder auch gekauftes Weihnachtsgebäck, kann die Ruhe aprupt enden. Damit auch dein Weihnachtsfest gemütlich ablaufen kann und nicht beim Tierarzt endet, stellen wir dir heute kurz und knackig einige für den Hund toxisch wirkende Zutaten vor.

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Warum Welpenspiel wichtig ist

Welpenspielstunde München
Welpen beim Spielen

"Bring deinen Welpen mal lieber zu einem souveränen Althund - von anderen Welpen kann er sowieso nichts lernen!" So oder so ähnlich hat man das schon oftmals unter Hundeleuten gehört. Doch was ist wirklich an dieser Aussage dran?

 

Welpen brauchen Sozialkontakte, das ist heutzutage für jeden Hundebesitzer selbstverständlich. Da Welpengruppen durch übertrieben langes Spiel oder fehlendes Eingreifen durch den Trainer / Halter leider teilweise in Verruf geraten sind, schwören immer mehr Menschen auf den Kontakt zu Althunden. Diese würden die Welpen erziehen, was sollten Babys schon von anderen Gleichaltrigen lernen.

 

Doch das ist ein Trugschluss. Tatsächlich kann ein souveräner Althund in einer Welpengruppe unterstützend wirken, jedoch geschieht dies in den seltensten Fällen auf angemessene Art und Weise. Viele Welpen wirken durch das Eingreifen verschreckt, denn es ist etwas völlig anderes, von der Mutter oder von einem komplett fremden Hund gemaßregelt zu werden. Der fremde Hund wirkt bedrohlich, das Eingreifen geschieht womöglich unvorhergesehen.


Erwachsene Hunde sind zu geduldig

Aufgund der Gerüchte über das sinnlose Welpenspiel, suchen sich manche Hundebesitzer vereinzelte erwachsene Hunde und hoffen darauf, dass ihr Welpe von diesem Hund lernen würde. Doch meist ist das Gegenteil der Fall: Erwachsene Hunde lassen sich in der Regel extrem viel gefallen, insbesondere ein souveräner Hund wird gelernt haben, dass so ein Welpe gar nicht ernst zu nehmen ist und die Nervereien einfach ignorieren. Der Welpe bekommt damit keine Grenzen gesetzt und lernt nicht, dass Beißen oder übertriebenes Spiel unerwünscht und unangenehm ist.
Beobachten Sie hingegen mal die Welpen unter sich: Wenn einer zu fest zwickt, wird gequiekt oder genauso fest zurück gezwickt. Der handelnde Welpe lernt dadurch, dass Zwicken unangenehm ist und sogar zum Spielabbruch durch den anderen Welpen (oder den Trainer / Besitzer) führt und sich somit nicht lohnt. Da Hunde nur das tun, was sich für sie lohnt, wird der Welpe das Zwicken bald verringern oder ganz einstellen. Dasselbe gilt natürlich für übertriebenes, zu wildes und lautes Spiel, in den anderen hineinrennen, auf ihm herumhüpfen usw.

Fazit

Welpen können also von bzw. mit anderen Welpen eine Menge sehr wichtiger, grundlegender Sachen erlernen. Insbesondere eine gute Beißhemmung wird hierbei gefördert, was im Umgang mit erwachsenen Hunden oftmals nicht der Fall ist, da diese sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen und selbstverständlich durch die dickere Haut schlichtweg unempfindlicher sind, als Welpen.

 

Der Besuch einer gut geführten, beaufsichtigen Welpengruppe mit angemessen und kurzen Spielsequenzen ist somit durchaus sinnvoll und empfehlenswert.

 

Sie sind auf der Suche nach einer Welpenschule? Dann rufen Sie uns gerne unter 015774222779 an oder schreiben uns eine E-Mail an info@lieblingshundeschule.de . Wir freuen uns auf Sie und Ihren Welpen!

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Clickertraining mit Hund - die Anleitung

In der Hundeausbildung hört man es immer öfter - "Clickertraining". Doch was ist das überhaupt, wozu ist es nützlich und wie bringe ich es meinem Hund bei? Das Alles erfahrt ihr in diesem Blogartikel und in unserer kurz gehaltenen Video-Anleitung!

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Dürfen Hunde Knochen fressen?

Jeder kennt das typische Bild aus dem Zeichentrick oder auch von Werbeplakaten: Hunde mit Knochen im Maul! Doch dürfen Hunde wirklich Knochen fressen? Die LieblingshundeSchule München klärt auf!

 

Knochen-Varianten kurz und knapp erklärt

 

Vorsicht - Gekochte Knochen:

Vorsicht Lebensgefahr! Gekochte Knochen können splittern und somit extrem gefährlich für euren Hund werden. Niemals füttern!


Für Rohfleisch-Kenner: Rohe Knochen

Natürlicherweise werden rohe Knochen auch von Wölfen gefressen und sind vom Hund ansich auch verdaubar, allerdings nur, wenn der Hund bereits Rohfleisch (Barf) gewöhnt ist oder man ihn sehr langsam an den Knochen ranführt, da bei Hunden, die an Fertigfutter gewöhnt sind, in der Regel die Magensäure nicht stark genug ist, um Knochen zu verdauen. Das kann zu sogenanntem "Knochenkot" führen und eine gefährlich Verstopfung bis hin zum Darmverschluss auslösen.


Etwas Vorsicht: Parmaschinkenknochen

Hier darf nur Äußerlich geknabbert werden, was für viele Hunde ein Problem darstellt. Entsprechend kann auch diese Knochenvariante gefährlich werden, sollte es eurem Hund gelingen, ein Stück abzukauen. Daher müsst ihr euren Hund dabei stets beaufsichtigen oder den Parmaschinkenknochen besser gar nicht füttern.


Produktabhängig: Knochenartige Kauartikel aus dem Hundeladen

Die Hundeläden bieten eine große Auswahl an Kauartikeln für den Hund an, z.B. Ochsenziemer, Rinderhautknochen, Stangen zur Zahnreinigung usw. Doch nicht alles wo "für Hunde" draufsteht, ist auch tatsächlich gut für unsere Lieblinge. Generell gilt: Alle Sachen, wo eigentlich Fell vorhanden sein müsste, wie z.B. gepresste Rinderhautprodukte, sind mit Vorsicht zu genießen, da diese Kauartikel häufig schon ein ganzes Chemie-Bad über sich ergehen lassen mussten, um das Fell entfernt zu bekommen. Stammt das betroffene Material dazu aus China, kann es vorkommen, dass echter Kleber (ja - der zum zusammenkleben!) verwendet wurde, um bestimmte Formen zu erzielen.
Die Stangen zur Zahnreinigung (z.B. Pedigree) enthalten in der Regel Getreide oder ähnlich unbrauchbare Stoffe, von denen sich der Zahnstein im schlechtesten Fall sogar noch verschlimmert. Greift hier besser auf natürliche Kauartikel zurück oder informiert euch bei einem Ernährungs-/Barf-Berater.

Ochsenziemer und getrockneter Rinderpansen sind in der Regel weitgehend unbehandelt und können problemlos verfüttert werden, es sollte jedoch ein Auge auf den Fettgehalt geworfen werden, damit eure Hunde auch weiterhin schlank bleiben! ;)


Vorsicht - Hirschgeweih als Knochenersatz

Leider sind sehr harte Produkte, wie z.B. das Büffelhorn und Hirschgeweih-Stücke seit einigen Jahren zu echten Trends geworden. Habt ihr jedoch schonmal einen Wolf gesehen, der auf einem Hirschgeweih herumkaut? Bestimmt nicht, denn damit würde er früher oder später seine Zähne ruinieren. Solch extrem harte Kauartikel verursachen feine Haarrisse in den Zähnen, welche zu echten Problemen führen können, die - wenn überhaupt - nur noch ein Zahnspezialist beheben kann. Bitte lasst daher unbedingt die Finger von diesen "Modetrends".

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Standorte

München / Trudering-Riem

Unsere große Trainingswiese befindet sich mit Genehmigung am Riemer Park.
Naviadresse: Straßl ins Holz, 81829 München
Bushaltestelle: Truchthari-Anger, Bus 139

Anfahrt: Hier klicken

Für schlechtes Wetter oder bei früher Dunkelheit steht uns  ein kleiner Trainingsraum in Trudering zur Verfügung. 

Erding

Wir sind mobil nach Vereinbarung im ganzen Landkreis Erding und Taufkirchen (Vils) unterwegs. Trainingsgelände gesucht!


Einzelstunden möglich in  ganz München, Erding, Ebersberg, Moosburg an der Isar, Taufkirchen (Vils):

Treffpunkte nach Absprache

Kontakt und Anmeldung

E-Mail: info@lieblingshundeschule.de
Telefon: 01577/4222779

Für sämtliche Kurse und Einzelstunden gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Wir suchen:

Eine mindestens 2000qm große einzäunbare Wiese im Landkreis Erding oder im Münchner Osten, sowie eine mindestens 200qm große Halle oder wetterfeste Scheune.
Genehmigung durch das Bauamt erforderlich.
Tipps bitte an info@lieblingshundeschule.de

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