Philosophie - wie arbeiten wir?

Unser Ziel ist es, aus Hund und Mensch ein harmonisches Team zu bilden, bei welchem sich jeder stets auf den anderen verlassen kann und ein entspannter Hundealltag voller Spaß möglich ist.

 

Wir arbeiten mit einer gesunden Mischung aus positiver Verstärkung und dem Setzen von klaren, für den Hund verständlichen Grenzen, bei denen das Vertrauensverhältnis nicht negativ beeinflusst wird. Sprich: Wir arbeiten ohne Schreck-oder Schmerzreize, jedoch zeigen wir dem Hund falsches Verhalten an, damit er schneller weiß, was erwünscht ist und was nicht. Dies geschieht körpersprachlich oder über Stimme, ohne den Hund zu verängstigen.

Wir verzichten gänzlich auf altmodische Methoden wie Leinenruck, das im Fernsehen immer wieder gezeigte in die Seite treten oder ähnlich abzulehnende Trainingsmethoden, bei denen das Vertrauensverhältnis gestört wird und der Hund Stress empfindet. Denn unter Stress können Hunde nicht mehr lernen!
Wir suchen nach der Ursache der Probleme und behandeln nicht nur Symptome, denn nur so kann ein Verhalten wirklich dauerhaft geändert werden.

 

Zudem ist es uns wichtig, die individuellen Wünsche des Halters zu beachten, z.B. möchte nicht jeder mit Clicker arbeiten. Stattdessen kann auch ein Markersignal verwendet werden.  Es gibt bei uns keine strengen Kommando-Vorgaben, Sie nehmen das Kommando, das Ihnen am besten gefällt (eine Ausnahme stellen Signale wie z.B. das Markersignal dar, bei dem aufgrund der Aussprache nur bestimmte Wörter geeignet sind).

 

Wir gehen stets geduldig vor und legen besonders viel Wert auf eine entspannte Lernatmosphäre.

 

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Hilfsmittel

Wir sagen ja zu:
- Leckerlis, Futter
- Spielzeugbelohnung
- Halti
- Grenzen setzen
- Zuneigung
- Clicker


Wir sagen nein zu:
- Stachelhalsband, Würger (Schmerz, Stress, Gehirn erhält zu wenig Sauerstoff zum Lernen)
- Stromhalsband (Stess, Unvorhersehbarkeit, Schmerz, Schreck, erlernte Hilflosigkeit)
- Erziehungsgeschirre (bereiten dem Hund Schmerzen oder schränken die Schultern ein)
- Schläge (Vertrauensverhältnis wird zerstört, Stress, Schmerz)
- Leinenruck (gesundheitliche Schäden, Stress, bevor an der Leine geruckt wird, muss man sie  erst kurz locker lassen - dadurch lernt der Hund, dass lockere Leine Schmerz bedeutet)


Bei allen Methoden, bei denen der Hund starken Stress, Schmerzen oder Schreck erfährt, besteht die Gefahr der Fehlverknüpfung mit allem, was gerade um den Hund herum ist (das kann selbst ein Geruch sein, welchen wir gar nicht wahrnehmen).
Gewaltfreies Hundetraining hat nichts mit "Wattebausch-Werfen" zu tun. Auch mit gewaltfreiem Training lässt sich schwieriges Problemverhalten lösen, wenn die Methode individuell an jedes Mensch-Hund Team angepasst wird. Denn nicht bei jedem Hund reicht Ignorieren und Füttern aus. Kein Grund, zu fragwürdigen Trainingsmethoden zu greifen! Wir helfen Ihnen, aus Ihrem Hund wieder einen angenehmen Begleiter zu machen.

Aber Hunde regeln das doch auch so?

Ein häufiges Argument, warum man Hunde durchaus unter Druck setzen oder körperlich maßregeln sollte, ist der Hinweis darauf, dass Hunde untereinander auch nicht zimperlich vorgehen würden. Das mag manchmal so aussehen!
Jedoch sind wir keine Hunde und können die feinen Warnungen, die Hunde abgeben, bevor sie wirklich mit Nachdruck reagieren, nicht nachahmen. Kommunikation unter Hunden ist unfassbar komplex, zahlreiche Muskeln sind dabei aktiv und jeder noch so kleine Milimeter um den sich eine Augenbraue, ein Mundwinkel o.ä. verzieht, hat eine Bedeutung! Diese Feinheiten können wir Menschen nicht nachmachen! Wenn wir nun also mit körperlicher Strafe reagieren, fehlen zahlreiche Warnungen, die Hunde sich untereinander geben würden, bevor sie wirklich "zuschlagen". Somit wirken wir für den Hund unberechenbar.

Das Argument, Hunde würden das auch so regeln, ist also schlichtweg falsch, denn Hunde senden vorher zahlreiche Signale an das Gegenüber aus, bevor sie angreifen oder körperlich maßregeln.

 

 

 

 

 

 

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